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Johannisbeere. Mandarine.
Eine neue Saison ist da!
Ein besonderer Moment jedes Jahr: Die neueste Ernte aus Kenia ist gerade in Berlin eingetroffen. Aus der berühmten Region Kirinyaga – mit seiner leuchtenden Fruchtigkeit und sirupartigen Süße ist Gachami ein absolutes Muss.
Wir sind Röster des Jahres 2025
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Mit seinem lebhaften Charakter hat Gachami genau die komplexe Klarheit, die wir an kenianischem Kaffee so lieben. Noten von schwarzer Johannisbeere, Pflaume und Mandarine sind saftig und spritzig. Karamell, sirupartige Süße und Schwarztee verleihen ihm beim Abkühlen zusätzliche Tiefe.
Die Gachami-Fabrik liegt in der berühmten Kaffeeanbauregion Kirinyaga. Sie gehört der Baragwi Farmer Cooperative Society (FCS), einer der größten Genossenschaften Kenias, sowohl was das Kaffeevolumen als auch die Mitgliederzahl angeht.
Rund 1.200 Kleinbauern liefern ihre Kirschen zur Verarbeitung an die Fabrik. Sie bauen hauptsächlich die Sorten SL28 und SL34 in Höhenlagen zwischen 1.700 und 1.800 Metern über dem Meeresspiegel an. Die Bauern bewirtschaften in der Regel kleine Parzellen mit durchschnittlich 250 Kaffeebäumen, die meist neben Nahrungsmittelpflanzen, Obstbäumen und anderen Kulturen angebaut werden.


Die Kirschen werden sorgfältig von Hand gepflückt, bevor sie nach Gachami geliefert werden. In der Fabrik werden die Kirschen sorgfältig von Hand sortiert, um höchste Qualität zu gewährleisten. Nur die reifsten werden ausgewählt und entpulpt. Nach dem Entpulpen wird der Kaffee 16 bis 24 Stunden lang fermentiert. Anschließend wird das Pergament in Sortierkanälen mit sauberem Wasser gewaschen, bevor es etwa 24 Stunden lang in sauberem, zirkulierendem Wasser eingeweicht wird. Jüngste Untersuchungen haben gezeigt, dass dieser Schritt auch einen zusätzlichen Vorteil für die endgültige Qualität und Haltbarkeit des Kaffees hat und dem Geschmack mehr Klarheit verleiht.
Nach dem Einweichen wird der Kaffee zum Trocknen auf Hochbeete gebracht, wo er regelmäßig gewendet und während der heißesten Tageszeit sowie abends abgedeckt wird, um eine gleichmäßige Trocknung zu gewährleisten. Die typische Trocknungszeit beträgt je nach Wetterlage 15 bis 21 Tage.
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