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Diese fortgeschrittene Verarbeitungsstufe zeichnet sich durch ein extremeres Geschmacksprofil aus, das durch die Fermentation dieser außergewöhnlichen Kaffees beeinflußt wird. Oft findet man "boozy" oder "funky" Aromen wie Rum oder Zimt.
Schwarze Johannisbeere. Feige.
In einer der ältesten Kaffeeanbaugebiete Thailands haben Nui und Aoy Jaisooksern moderne Spezialverfahren eingeführt, um einen reinen, unverwechselbaren Geschmack zu erzielen. Eine saftige Tasse mit leckeren Beerennoten.
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Die kenianische Waschmethode sorgt für einen saftigen, aromatischen Kaffee. Freu dich auf fruchtige Noten von schwarzer Johannisbeere, Himbeere und Feige. Der Abgang ist lang und süß, mit einem Hauch von aromatischem Schwarztee.
Während der Kaffeeanbau in Thailand wächst, kehren die Kinder von Farmern, die einst weggezogen sind, auf ihr Land zurück. Mit neuen Ansätzen und neuen Methoden bringen sie den thailändischen Kaffee auf ein ganz neues Niveau. Nachdem sie ihre Karrieren in der Buchhaltung und im Ingenieurwesen hinter sich gelassen hatten, beschlossen Nui und Aoy Jaisooksern, auf das Land ihrer Eltern zurückzukehren und dort Kaffee anzubauen.
Doi Saket ist das älteste Kaffeeanbaugebiet in Thailand und liegt in der Provinz Chiang Mai. Die ersten Arabica-Kaffeebäume, die Teil des Opiumersatzprogramms des thailändischen Königs waren, wurden hier getestet. Infolgedessen sind Erbstücksorten, vor allem Typica, in vielen alten Farmen noch weit verbreitet. Das Gebiet von Doi Saket ist der Inbegriff von Kaffeefarmen, die im Schatten wachsen. Typica-Bäume werden unter einem Wald mit vielen Kleinstmühlen angebaut, die jeweils etwa eine Tonne grüne Bohnen pro Jahr produzieren.
Mit 1300 - 1500 Metern liegt Doi Saket auf einer niedrigeren Höhe als viele der Farmen, mit denen wir arbeiten. Allerdings ist die Höhe mit 19 Grad nördlich des Äquators tatsächlich sehr hoch für Kaffee - in Thailand kann Kaffee nicht über 1550 Meter wachsen. Das Ergebnis ist ein Kaffee mit einem Grad an Komplexität, den man normalerweise nur mit Kaffees aus höheren Lagen in Verbindung bringt.


Diese Lot wurde im Waschverfahren verarbeitet, wobei eine zweistufige Fermentation für ein komplexeres Profil gesorgt hat. Nach der Ankunft in der Mühle wurden die Kirschen sofort entpulpt und dann 24 Stunden lang in einem geschlossenen Tank trocken fermentiert. Nach dieser ersten Phase wurde Wasser in den Tank gegeben, um eine weitere 24-stündige Nassfermentation durchzuführen, gefolgt von einer Reinigung mit klarem Wasser. Anschließend wurde der Kaffee auf erhöhten Betten getrocknet, bevor er mehrere Sortier- und Qualitätskontrollstufen durchlief, darunter eine abschließende Handsortierung.
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